Sobald ein professioneller Investor an Bord ist, möchte dieser auch über Erfolge und Misserfolge und die generelle Entwicklung des Start-Ups informiert sein. Das wichtigste ist aber, dass die Gründer sich auf das Wesentliche konzentrieren können. Deshalb halten wir unsere Reporting-Anforderungen so schlank wie möglich. Die benötigten Daten werden in den meisten Unternehmen ohnehin so oder so ähnlich erhoben, um die eigenen Prozesse im Blick zu behalten. Hier ein paar typische Daten, die wir von unseren Unternehmen abfragen:

BWA/SuSa: Betriebswirtschaftliche Auswertung der abgelaufenen Periode, auf Monatsbasis.

Cash-Statement: Information darüber, wie hoch die Burn Rate ist, wie lang das Geld noch reicht, ob sich die Kasse schon füllt.

Personal: Eine kurze Information darüber, wie viele Leute bei euch arbeiten.

Management Summary: Zu den Zahlen ein wenig Prosa über die geschäftliche Entwicklung. Oft ist dieser Teil aber auch in einem monatlichen Jour Fixe-Call abzudecken.

BWA und SuSa kommen dabei in den meisten Fällen direkt und automatisch vom Steuerberater. Für die restlichen Zahlen stellen wir ein kompakte Spreadsheet zur Verfügung. Das wird einmal im Monat ausgefüllt. Ziel ist es, im Monat nicht mehr als 30 min. dafür aufwenden zu müssen. Wie die Dokumente uns erreichen, entscheidet ihr. Üblich ist mittlerweile die Einrichtung eines Cloud-Raums, aus dem wir uns die Daten ziehen können. Nur bitte nicht per FAX ;).

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